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Ersatzkassen fordern Einheitspunktwert für zahnärztliche Vergütung im Gesundheitsfonds Drucken
Mittwoch, 3. September 2008
Die Ersatzkassen sehen mit dem Start des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 „eine existenzbedrohende Wettbewerbsverzerrung“ weil sie in der zahnärztlichen Versorgung (ohne Zahnersatz) durch höhere Punktwerte bundesweit mit mehr als 170 Millionen Euro Mehrbelastung zu kämpfen haben.

Für die ambulanten ärztlichen Leistungen werde zum 1. Januar 2009 eine einheitliche Vergütung bundesweit sowie zwischen den Kassenarten eingeführt.

Jetzt fordert der Verband vom Gesetzgeber, einen einheitlichen Punktwert für alle Kassenarten und alle zahnärztlichen Leistungen im Gesetz vorzuschreiben. Es böte sich hier das GKV-Organisationsweiterentwicklungsgesetz an, das derzeit in Vorbereitung sei. Diese neue Gleichmacherei würde die bayerischen Kollegen Millionen kosten und auch in Bezug auf den Basistarif eine weitere Abschmelzung des zahnärztlichen Honorars bedeuten.

Hier gelangen Sie zu dem Ersatzkassenreport Juli 2008 .

 
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